Naturlatex Vorteile Geschichte Produktion

Naturlatex – Vorteile, Geschichte, Produktion

Gesund und entspannt schlafen zu können, ermöglicht Ihnen in erster Linie Ihre Matratze. Bei der riesigen Auswahl an Materialien wie Federkern, Schaumstoff, Rosshaar, Kokos und mehr scheint es jedoch nicht gerade leicht, die geeignete Schlafunterlage für sich zu finden. Wir von Macbett machen es Ihnen leicht und präsentieren die beste Wahl für nahezu alle Schlafbedürfnisse: Naturlatexmatratzen München! Das Naturlatex ist ergonomisch betrachtet ein hervorragender Stoff. Es fühlt sich gut an und federt in genau dem richtigen Maße. Naturlatexmatratzen sind so individuell wie Sie – daher ist für jeden Körperbau, jeden Schlaftyp und alle Bedürfnisse etwas dabei. Wenn Sie sich also eine besonders bequeme, ergonomische und natürliche Matratze zulegen wollen, dann am besten eine aus Naturlatex.

Vorteile von Naturlatex

Hervorragende Stütze

Aufgrund seiner Millionen kleinen Luftkammern weist Naturlatex eine äußerst gute Punktelastizität auf und passt sich sehr gut an Körperkonturen an. Das bedeutet, dass jede Ihrer Körperstellen sowohl einsinken kann, als auch entsprechend ideal gestützt wird und Sie somit entspannt schlafen können. Eine Matratze aus Naturlatex gibt schon bei leichtestem Druck nach. Wenn Sie Ihre Schlafposition wechseln, so federn die Druckpunkte sofort in die Ausgangsposition zurück und stützen die anderen Körperpartien. Die Stützkraft wird dabei nie als Härte wahrgenommen, sondern als angenehmen Gegendruck. Sie empfinden also höchsten Liegekomfort.

Angenehmes Schlafklima

Je nach Aufbau haben Matratzen aus Naturlatex wärme- sowie feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften. Die zahlreichen Luftporen von Naturlatex leiten die Luftfeuchtigkeit ab und ermöglichen ein angenehmes Klima ohne nächtliches Schwitzen oder Frieren. Eine wichtige Voraussetzung dafür, ist die richtige Lagerung der Matratze auf dem Bettgestell und Lattenrost. Hierzu beraten Sie unsere sachkundigen Mitarbeiter gerne.

Schadstoffgeprüft

Damit Sie nicht nur aus ergonomischer Sicht gesund schlafen, sorgen wir mit umfangreichen Schadstofftests für Ihre Sicherheit. Das QUL-Siegel, welches unsere schadstoffkontrollierten Matratzen München auszeichnet, gehört zu den strengsten Siegeln im Matratzenbereich.

Antiseptisch

Naturlatexmatratzen verfügen über eine antiseptische Wirkung, die Hausstaubmilben und Bakterien somit weitestgehend fernhält. Daher ist eine Matratze aus Naturlatex besonders für Allergiker die perfekte Wahl.

Nachhaltig & wiederverwertbar

Wenn Sie sich für eine Matratze aus Naturlatex entscheiden, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Naturlatexmatratzen stellen eine ökologische Alternative dar, denn sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, die wiederverwertet werden können. Ist Ihre Naturlatexmatratze abgenutzt, können Sie diese auf dem nächsten Wertstoffhof recyclen. Die Matratze wird zwar nicht zu einer Neuen verarbeitet, jedoch thermisch verwertet. Die Energie, welche bei ihrer Verbrennung entsteht, ist durch und durch grün und kann für unterschiedliche Zwecke genutzt werden.

Naturlatex – 100% natürlich?

Im Bettenhandel wird immer wieder felsenfest behauptet, dass es kein 100% Naturlatex geben kann. Diese Aussage stimmt jedoch nicht.

Der Begriff Naturlatex ist gesetzlich nicht geschützt und kann daher auch für Matratzen eingesetzt werden, die zum Teil aus synthetischem Latex bestehen. Latex wird nämlich sowohl natürlich, durch Anzapfen des Kautschukbaumes, als auch synthetisch gewonnen, auf Basis von Naturöl. Generell besteht eine Naturlatexmatratze aus einem Gemisch von natürlichem und synthetisch erzeugtem Latex. Jedes Mischungsverhältnis darf dabei Natürlich, Bio und Öko benannt werden. In de Regel ist der synthetische Latex-Anteil ein Matratze höher, da dieser kaum Umwelteinflüssen ausgesetzt ist und sich daher beim Aufschäumen stets kalkulierbar gleich verhält. Legen Sie Wert auf reinen, natürlichem Latex, so achten Sie auf die Bezeichnung QUL- Naturlatexmatratzen. Diese dürfen gesetzlich ausschließlich aus natürlichem Latex, also Naturkautschuk, bestehen.

Herstellung von Naturlatex

Naturkautschuk allein macht noch keine Matratze. Die flüssige Substanz muss erst verschiedene Verfahren durchlaufen, um stabil und elastisch zu werden.

Wie bereits erwähnt, gewinnt man Naturlatex aus dem Milchsaft des Kautschukbaumes. Bei der Verarbeitung des Ausgangsproduktes kommen teils Hilfsmittel zum Einsatz, da sonst kein Schaum aus dem Naturlatex entstehen würde. Elastisch wird dieser nämlich erst, wenn seine Moleküle mit Schwefel untereinander vernetzt werden. Dieser Vorgang wird als Vulkanisation bezeichnet. Die strengen Kontrollen des QUL umfassen auch den Schwefel sowie möglicherweise entstehende Zersetzungsprodukte. Der fertige Schaum wird dann in die Matratzen eingesetzt.

Die Entstehung von Naturlatex

Das Naturlatex wurde erstmals im Jahre 1493 nach Christopher Kolumbus‘ Besuch bei den Azteken entdeckt und brachte deren Gummi-artige Bälle nach Europa. Im Jahre 1736 fanden französische Forscher heraus, dass die Eingeborenen einen milchigen Saft aus dem sogenannten ,,weinenden Baum“, heute bekannt als Kautschukbaum, erhielten. Im Laufe der folgenden Jahre entwickelten sich zahlreiche Verfahren, um das Latex zu gewinnen und zu verschiedenen Produkten weiterzuverarbeiten. Beispielsweise entstand 1928 das Dunlop-Verfahren, welches die Herstellung von Latexschaum-Matratzen ermöglichte. In den 1940er Jahren entwickelte sich schließlich das Talalay-Verfahren als nützliche Alternative.

Wenn Sie sich genauer über Matratzen aus Naturlatex informieren und eine solche Schlafunterlage erwerben möchten, dann kommen Sie doch gerne in unser Bettenfachgeschäft Macbett in München. Unsere Berater freuen sich, die passende Matratze mit Ihnen auszusuchen.

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