Härtegrad bei Matratzen

Härtegrad bei Matratzen - Welcher ist der Richtige?

Bestimmt haben Sie schon davon gehört, dass Sie beim Kauf einer Matratze auf den richtigen Härtegrad dieser achten sollten. Doch was genau hat es mit dem Härtegrad auf sich und wie findet man überhaupt den richtigen? MacBett erklärt Ihnen alles zu diesem Thema und berät Sie auch gerne persönlich zu den Matratzen München im Bettenfachgeschäft.

Was ist der Härtegrad bei Matratzen?

Der Härtegrad beschreibt, wie der Name schon vermuten lässt, wie hart Ihre Schlafunterlage ist. Dieser Grad geht mit dem Gewicht Ihres Körpers Hand in Hand. Je schwerer Sie sind, desto höher sollte der Härtegrad bei Matratzen sein, damit sie Ihre wichtigen Körperpartien stützt und Sie somit nicht in die Matratze einsinken.

Man kann zwischen 5 Härtegraden wählen, welche jeweils an unterschiedlichem Körpergewicht ausgerichtet sind. Wiegt man bis zu 60 kg, so empfiehlt sich eine Matratze des Härtegrades H1. Für 60 – 80 kg Körpergewicht ist H2 geeignet, H3 für 80 – 110 kg, H4 für 110 – 180 kg und H5 für über 140 kg. H1 und H5 sind die seltensten Härtegrade, obwohl man sagen muss, dass H1 eher für Kinder, als für Erwachsene geeignet ist. Bei einer Partnermatratze ändern sich jene Vorgaben wieder. Man sollte beachten, dass bei Matratzen für Doppelbetten das Gewicht beider Partner zusammengefasst werden soll. Ist ein Partner jedoch ein Fliegengewicht, während der andere etwas fülliger ist, sind zwei separate Matratzen von 90×200 cm und mit unterschiedlichem Härtegrad zu empfehlen, die auf das jeweilige Gewicht und die jeweiligen Bedürfnisse des Partners ausgerichtet sind. Demnach sind auch Betten bzw. Bettgestelle von 180×200 cm zu empfehlen. So profitieren Sie nicht nur vom jeweils passenden Härtegrad Ihrer Matratzen für sich und Ihren Partner, sondern auch von viel Platz zum Räkeln und Strecken.

Der Härtegrad bei Matratzen hat jedoch nicht immer etwas mit dem Liegegefühl zu tun. Je nach Material, kann sich eine Matratze des Härtegrades H2 weicher anfühlen, als eine Matratze aus anderen Materialien des Härtegrades H4.

Mehr Faktoren spielen in den Härtegrad bei Matratzen mit ein

Nicht nur das Körpergewicht, die Körpergröße und das Liegeempfinden des Schlafenden sollten Sie bei der Wahl des richtigen Härtegrades mit einbeziehen. Hat man Leiden an der Wirbelsäule durch Unfälle oder Erkrankungen, so kann ein ganz anderer Härtegrad bei Matratzen von Nöten sein, damit der Rücken richtig gestützt wird. Denn sonst kann es zu weiteren Problemen und bleibenden Schäden kommen.

Im Internet findet man alle möglichen Tabellen sowie Programme, mit denen man den für sich passenden Härtegrad herausfinden kann. Jedoch beziehen diese meist Krankheiten, Schäden und andere ausschlaggebenden Faktoren nicht mit ein. Von solchen Rechnern sollte man also lieber die Finger lassen und auf persönliche und professionelle Fachberater aus einem fachkundigen Bettenhaus setzen.

Besonderheit bei Latex- und Naturlatexmatratzen

Aufgrund der Bestandteile und Beschaffenheit dieser Matratzen wird hier ein spezieller Härtegrad, der Latex-Härtegrad, herangezogen. Dieser wird nämlich von den Bestandteilen der Latexmatratzen beeinflusst. Diese Matratzen beinhalten, neben dem Latex bzw. Naturlatex, auch Schichten aus Kokos-Kautschuk, Rosshaar und ähnliches, welche unterschiedliche Härten aufweisen.

Macbett geht auf alle wichtigen Aspekte beim Matratzenkauf ein und hilft Ihnen den richtigen Härtegrad bei Matratzen zu finden, egal ob Latexmatratzen, Kaltschaummatratzen, Naturmatratzen oder sonstige. Um gesund schlafen zu können, sind auch Lattenroste sowie das richtige Bettgestell wichtig. Auch hierbei können Sie auf die fachkundige Beratung von Macbett setzen, dem Schlafberater und Bettenhaus Ihres Vertrauens.

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