Warum die richtige Matratzenhöhe so wichtig ist

Die Größe der Matratze ist in vielerlei Hinsicht entscheidend. Die Breite der Matratze wird meist nach dem Bettgestell gewählt und demnach, wie viel Platz man gern hätte. Die Länge beträgt meist 200 cm, sofern aufgrund der Körpergröße keine Sondermaße notwendig sind. Doch was ist eigentlich mit der Matratzenhöhe? Gibt es einen idealen Wert? Von welchen Faktoren hängt dieser Parameter ab? Und hat die Höhe der Schlafunterlage etwas mit dem Liegekomfort zu tun? Diese Fragen beantworten wir als Experten für Matratzen München im folgenden Artikel.

Was ist die Matratzenhöhe?

Die meisten Schlafunterlagen weisen eine Dicke bzw. Höhe von etwa 15 cm und 20 cm auf. Dabei unterscheidet man zwischen der reinen Höhe der Matratze, der Matratzenhälften sowie der des Kerns. Eine Matratzenhöhe von 20 cm kann zwar für einen guten Liegekomfort sorgen, jedoch gibt die Matratzenhöhe keinen Aufschluss über die Qualität einer Matratze.

Matratzenhöhe vs. Kernhöhe

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der Höhe der Matratze und der Höhe des Matratzenkerns (Kernhöhe). Beide Angaben sollten nicht miteinander verwechselt werden. Während man die gesamte Matratzenhöhe einfach selbst messen kann, ist es schwieriger, die Höhe des Kerns herauszufinden. Hier sollten Sie die Herstellerangaben beachten oder in Ihrem Bettenfachgeschäft nachfragen. Generell gilt: Je höher die Matratze, desto höher/größer ist auch der Matratzenkern.

Sind höhere Matratzen im Allgemeinen besser?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Matratzenhöhe sollte zur Körpergröße und zum Gewicht des Schläfers passen sowie dem persönlichen Empfinden genügen. Außerdem entscheiden andere Faktoren darüber, wie gut eine Schlafunterlage tatsächlich ist, zum Beispiel, ob man auf dieser ergonomisch korrekt und entspannt liegen kann und ob die Materialien natürlich und schadstoffgeprüft sind.

Was, wenn die Matratze zu dünn/niedrig ist?

Eine zu geringe Matratzenhöhe sorgt meist dafür, dass gerade Seitenschläfer zu tief bis zum Lattenrost einsinken. Das hat eine Krümmung der Wirbelsäule und damit Rückenschmerzen zur Folge. Testen Sie daher jede Matratze im Vorfeld aus und achten Sie darauf, ob Sie den Lattenrost spüren. Ist dem so, dann ist die Matratze nicht für Sie geeignet.

Hängt die Matratzenhöhe von der Bettenhöhe ab?

Ja. Eine schon hoch gelegene Liegefläche sollte durch die Schlafunterlage nicht noch höher gemacht werden. Denn das bereitet Probleme beim Auf- und Absteigen und belastet auf Dauer den Rücken. Auch ist es deutlich angenehmer, sich im müden Zustand nicht noch auf eine zu hoch gelegene Matratze hieven zu müssen – sondern direkt auf der passenden Höhe ins Bett gleiten zu können

Wie wird die Höhe einer Matratze gemessen?

Die Gesamtmatratzenhöhe setzt sich aus der Höhe des Matratzenkerns sowie dem Matratzenbezug zusammen. Die Gesamthöhe Ihrer Matratze können Sie ganz einfach selbst abmessen. Sorgen Sie dafür, dass die Matratze auf einem festen Untergrund, wie beispielsweise einem festen Holzbrett oder ähnlichem liegt. Messen sie nun mit einem Maßband oder einem Meterstab vom Untergrund bis zum Matratzenrand.

Matratzenhöhe – unser Fazit

Berücksichtigen Sie bei der Matratzenwahl Ihre bevorzugte Liegeposition, den Härtegrad, das Material der Matratze sowie die Länge der Schlafunterlage. Auf was Sie außerdem alles achten sollten, erfahren Sie von den Schlafexperten von Macbett. Lassen Sie sich persönlich in unserem Bettenfachgeschäft in München beraten. Wir freuen uns darauf, Ihnen mit einer passenden Matratze zu einem gesunden und entspannten Schlaf zu verhelfen!

© ArtHdesign – stock.adobe.com

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