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Wenig Tiefschlaf – Mit diesen Faktoren wird der Schlaf erholsam

Ein gesunder Schlaf besteht aus der Abfolge unterschiedlicher Schlafphasen. Die Phase des Tiefschlafs ist hierbei vergleichsweise besonders tief. Die Regeneration und Entspannung erreicht in dieser Phase ihr höchstes Maß. Kein Wunder also, dass wir uns nach manchen Nächten mit zu wenig Tiefschlaf nicht ausreichend erholt fühlen, um energiegeladen in den neuen Tag zu starten.

Wir von Macbett, die wir uns als Experten für Matratzen München mit gesundem Schlaf beschäftigen, statten Sie im Folgenden mit ein paar Tipps und Tricks für ein angenehmes und erholsames Schlaferlebnis aus.

Gründe für zu wenig Tiefschlaf und mögliche Abhilfen

Die Ursache für zu wenig Tiefschlaf kann vielerlei Natur sein. Wir decken einige der wichtigsten davon ab:

Zu viel Lichtexposition

Wichtiger Einflussfaktor und oftmals die Ursache von zu wenig Tiefschlaf sind die Lichtverhältnisse im Schlafzimmer. Der Tag-Nacht-Rhythmus findet sich hauptsächlich durch Licht reguliert. Ist es dunkel, erhöht unser Körper die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Wird der Körper hellem Licht ausgesetzt, und sei es nur kurz, schaltet dieser in den Wachmodus. Hierdurch fällt es wiederum schwer, wieder in einen angenehmen Schlaf zu finden. Ein abgedunkeltes Schlafzimmer unterstützt Ihren Organismus bei der Produktion des schlaffördernden Hormons. Denn die Dunkelheit suggeriert dem Gehirn, dass es sich in der Schlafenszeit befindet.

Die Matratze als Ursache für zu wenig Tiefschlaf

Wälzen Sie sich nachts hin und her und suchen, aber finden keine bequeme Schlafposition? Schlafen Ihnen des Öfteren beim Liegen im Bett Ihre Gliedmaßen ein? Erwachen Sie mit Rückenschmerzen und Verspannungen? Sind Sie der Meinung, zu wenig Tiefschlaf zu erhalten, da Sie morgens wie gerädert aufwachen? In diesen Fällen ist ein Matratzentausch ratsam. Insbesondere dann, wenn Ihre schlechte Schlafqualität auf eine hohe Nutzungsdauer Ihrer Matratze trifft und diese deutliche Abnutzungserscheinungen aufweist. Der Vorteil: Mit der neuen Matratze können Sie dasjenige Modell wählen, das Ihren individuellen Schlafbedürfnissen gerecht wird. Denn bei der Auswahl der für Sie passenden Matratze gilt es die körperlichen Faktoren zu berücksichtigen, darunter Gewicht, Körperbau und -größe ebenso wie eventuelle Erkrankungen oder Schäden der Wirbelsäule. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte sollten Sie für die Verbesserung Ihres Schlafs den für Sie optimalen Härtegrad wählen. Auch Ihre bevorzugte Schlafposition gilt es in die Wahl der passenden Matratze miteinzubeziehen.

Macbett, Ihr Fachgeschäft für Betten und Matratzen berät Sie in diesem Fall sehr gerne zur für Sie geeigneten Matratze. Wählen Sie aus bis zu 5 verschiedenen Härtegraden sowie unterschiedlichen Matratzenstärken, gängigen Größen sowie Sondergrößen und finden Sie die Matratze, die Ihren Tiefschlaf fördert. Beim Probeliegen lässt sich schnell feststellen, welche Festigkeit das gewünschte entspannende Liegegefühl schafft.

Sind Sie beispielsweise ein drucksensibler Schläfer, der in Rücken- oder Seitenlage schläft, wird eine extra dicke Naturlatexmatratze Ihnen einen herrlichen Schlaf ermöglichen. Benötigen Sie hingegen eine Matratze, die beispielsweise die Schulter entlastet und den Lendenwirbel stärkt, gibt es auch für dieses Schlafbedürfnis das perfekte Modell. Bevorzugen Sie eine Matratze mit der sogenannten Tiefenbremse, das heißt Schulter- und Beckenbereich sinken tiefer ein, während die Taille sanft gestützt wird, so finden Sie auch hierfür in unserem Sortiment ein perfektes Modell.

Wenig Tiefschlaf? – Schlafklima

Eine für den Schlaf nicht optimale Schlafzimmertemperatur oder eine zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit resultieren oftmals in unruhigem Schlaf und Hin-und-Herwälzen, sodass Sie sich nur wenig Zeit in der Tiefschlaf Phase befinden. Auch Menschen, die zum Frieren neigen oder jene, die schnell schwitzen, können mit einer passenden Matratze Abhilfe schaffen. Personen mit viel Nachtschweiß können diesem durch eine atmungsaktive und feuchtigkeitsdurchlässige Matratze sehr entgegenwirken und so hygienischen und erholsamen Schlaf finden. Nächtlichem Schwitzen und Frieren kann darüber hinaus auch mit Bettdecken von MacBett entgegengewirkt werden. Weiteres hierzu finden Sie unter unseren Tipps zu mehr Hygiene im Schlafzimmer. Auch der in diesem verlinkten Beitrag thematisierte Lüftungsvorgang kann Auswirkungen auf einen erholsameren Schlaf haben.

(Un)regelmäßiger Schlafrhythmus?

Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor bei zu wenig Tiefschlaf ist ein unregelmäßiger Schlafrhythmus. Denn bei starken Schwankungen der Bettgehzeit und auch Aufstehzeit gerät der Biorhythmus aus dem Gleichgewicht. Der Mensch benötigt als Gewohnheitstier jedoch einen regelmäßigen Rhythmus von Zubettgehen und Aufstehen. Denn die innere Uhr unseres Körpers passt sich den Schlafgewohnheiten an, was bei bei wiederkehrenden Zeiten zu einem schnelleren Einschlafen und hierdurch auch zu mehr Tiefschlaf führt. Gehen Sie daher stets ungefähr zur selben Zeit schlafen – sofern Ihnen das möglich ist, auch am Wochenende.

In Form einer Abendroutine, die aus entspannenden Beschäftigungen besteht, signalisieren Sie dem Körper zusätzlich, dass er sich kurz vor der Schlafenszeit befindet. Indem Sie Ihren bevorzugten Beschäftigungen ritualhaft jeden Abend nachgehen, geben Sie Ihrem Körper tagtäglich das wertvolle Signal zum Abschalten und regen ihn hierdurch unter anderem auch zur Produktion des schlaffördernden Hormons an.

Wenig Tiefschlaf durch seelische Anspannung

Aber auch Sorgen, ein stressiger Tag, der Sie strapaziert hat oder ein bevorstehendes Ereignis, das Sie in Aufregung versetzt, kann mit so mancher Nacht mit wenig Tiefschlaf einhergehen. Dass Sie sich nur wenig Zeit in der Tiefschlaf Phase befinden, liegt in diesem Falle daran, dass Sie derartige Gefühle mit in den Schlaf hineintragen. Hier kann es helfen, in Form gezielter Übungen den seelischen Stress versuchen loszulassen. Mithilfe eines nächtlichen Rituals können alle belastenden Gedanken abgegeben werden und der Fokus auf positive Erlebnisse gerichtet werden. Dies schafft Ihrem Gehirn als wichtigem Mitarbeiter für tiefen, erholsamen Schlaf ausreichend Entspannung.

Wenig Tiefschlaf? Mit diesen Tipps nicht mehr!

Wir verabschieden uns mit der Aufzählung unserer Tricks und Tipps gegen zu wenig Tiefschlaf: Dunkeln Sie den Schlafraum so weit als möglich ab.

  • Die Matratze, die Ihrer Schlafposition und bevorzugten Härte gerecht wird, sorgt für himmlischen Schlaf.
  • Eine Ihren Schlafbedürfnissen angepasste Bettdecke beugt unangenehmen Temperaturen oder Feuchtigkeitsbedingungen während dem Schlaf vor.
  • Gehen Sie zu relativ regelmäßigen Zeiten zu Bett.
  • Eine Abendroutine gibt Ihrem Körper zusätzlich das Signal, das schlaffördernde Hormon auszuschütten.
  • Lösen Sie seelische Anspannung vor dem Zubettgehen.

Macbett wünscht Ihnen viel Erfolg dabei, aus dem aktuellen Zustand von wenig Tiefschlaf einen regelmäßigen,erholsamen und wohlig-angenehmen Schlaf himmlischen Ausmaßes zu erreichen!

© fizkes – stock.adobe.com

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